Projekt Farm

Farm

Schon gleich nach Erwerb des Grundstücks in 2005 wurde mit Anpflanzungen begonnen.

Mittlerweile haben wir viele Gemüse- und Obstanpflanzungen, die die Eigenversorgung im Waisenhaus sichern und den Zukauf anderer Lebensmittel verringern.

Ein Teil der Makemba-Kinder mit dem Kalb Alena, das im Juli das Licht der Welt erblickte.

Auf unserem relativ kleinen Grundstück nutzen wir alle Varianten von Bepflanzungsmöglichkeiten. Sei es  Arrowroots(Pfeilwurz) in Säcken oder Heilkräuter in Plastikflaschen. Alles ist möglich, um Platz zu nutzen. Mit viel Liebe und einer grossen Portion Ergeiz wird durch viele verschiedene Gemüseanpflanzungen unser täglicher Speiseplan variantenreich bereichert. Wir nutzen alle lokalen Gemüsesorten und Früchte um den Kindern eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung anzubieten. Gemüse wie Sukuma Wiki,  Saga, Auberginen, Paprika, Ladyfinger, Tomaten, Kürbisse um nur einige zu nennen. Dank unserer eigens betriebenen Biogasanlage verfügen wir ueber reichlich Biodünger der die Böden zu ertragreichen Ernteflächen werden lässt.  Eigens hergestellte natürliche Spritzmittel gegen Ungeziefer gewinnen wir durch den Neembaum. Unsere Farm verfügt über Milchkühe und Ziegen, die ebenfalls den Speiseplan des Kinderheims und der Schule bereichern.

Hühner liefern frische Freilandeier und Fleisch, beides ist sehr beliebt bei den Kindern.

Ganz besonders stolz sind wir auf unsere Bananen. Über 15 verschiedene Sorten liefern ganzjährig Früchte.

Ananas, Papaya, Passionsfrüchte, Cashewnüsse, Guaven und Zuckerrohr sind sehr beliebt bei den Kindern.

Auf einem weiteren gepachteten Farmland an den Hängen der bekannten Shimba Hills betreiben wir weitere Anpflanzungen. Hier konzentrieren wir uns auf das für unsere Kühe benötigte Nafiergras welches großflächig angebaut wird. Auch hier werden Bananen, Kartoffel, Süßkartoffeln, Cassava oder besser Manjo, Orangen, Mandarinen und viele bereits im Vorfeld genannten Gemüsesorten angebaut.

Die Frühbeete werden bei FUTURE FOR CHILDREN gepflegt und sobald die Setzlinge zur freien Auspflanzung herangewachsen sind, werden diese auf der Farm in Majiboni gebracht und ausgepflanzt.

Diese Art von Mischfarming ermöglicht uns sogar Überproduktionen im lokalen Markt zu veräußern, um wieder andere Lebensmittel wie z.B. Zucker, Reis etc. zuzukaufen.

Unser Mitarbeiter im Farmbereich werden kontinuierlich über die neuen Arten von Landwirtschaft (nachhaltig und ökologisch sinnvoll) geschult.

 

Eine von 15 verschiedenen Bananensorten auf dem Makemba-Grundstück.

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