| Fortschritte - Entwicklung des Projektes | ||
| Mai 2004 | ![]() Grundstückserwerb |
![]() Besitzurkunde |
| Oktober bis November 2004 |
In den vergangenen Monaten haben wir tatkräftig an dem Aufbau unseres Projektes
MAKEMBA I für Waisen- und Straßenkinder in Kenia (Mombasa, Mvindini Aera)
garbeitet. Die Kosten für unsere Einfriedung und der Zaun waren erheblich.
Unser Grundstück ist 4000 qm groß, 81 Pfosten mussten mit Armierungsstahlt
verstärkt werden. Der Maschendrahtzaun (ca. 280 m) ist mit einer Kunststoffummantelung
zur längeren Lebensdauer versehen. Uns wurde das offizielle Registrierungscertifikat persönlich in Nairobi überreicht. Nun können wir mit den für unseren Verein wichtigen Ministerien ohne Probleme zusammenarbeiten und werden über Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. |
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| März bis August 2005 | Unsere Brunnentiefe musste um 25 feet vergrößert werden, da sich herausgestellt
hatte, dass in der größten Hitzeperiode zwischen Dezember und Januar das
Wasser nahezu versiegte. Weitere Bauarbeiten wurden hierzu notwendig, welche
sich als sehr arbeits-und kraftaufwendig herausstellten. Sie müssen sich
vorstellen, in einer Tiefe von über 33 Metern mit einer Eisenstange zu
graben. Unsere Arbeiter wurden an einer Winde über ein Seil in die Tiefe
gelassen, um dann einen Abraum von ca. 20 kg an den Brunnerand hochzuziehen.
Teilweise war es pro Arbeiter nur möglich für ca. 10 min. in dieser Tiefe
zu arbeiten, da die Luftzufuhr gering war und die Erdgase zu stark waren.
Als dann die Gesteinsmasse lehmartig und schwer wurde, zeichnete sich ab,
dass wir bald auf eine weitere Wasserader stoßen würden. Weitere zwei Wochen
wurden benötigt, um dann endlich auf Wasser im Überfluss zu stoßen. In
der Zwischenzeit wurde nach einer geeigneten Pumpe gesucht. Hierzu hatten
wir Kontakte von Deutschland aus in Nairobi und Mombasa hergestellt. Letzendlich
haben wir in Mombasa unsere Pumpe erworben, da bei technischen Problemen
eine Servicefirma vor Ort zur Verfügung steht. Die Pumpe wurde erfolgreich
installiert und wer die ersten Wasserstrahlen aus den Tiefen unseres Brunnens
sehen möchte, schaue doch in der Bildergalerie 2005! Damit wir die geförderte Wassermenge direkt in einem Hochtank pumpen konnten,
wurde ein Wasserturm gebaut, welcher in 4,20 m Höhe einen Plastiktank hat.
Die darunter liegende Fläche wurde als Geräteschuppen gemauert und mit
einer Stahltür versehen. Das Dach haben wir im landesüblichen Makutistil
(Kokusnuss) decken lassen. Den Aushub vom Brunnen haben wir zum Befestigen von Wegen und dem neuen Parkplatz genutzt. Von umliegenden Nachbarn, die auch uns auch bei den Bauarbeiten unterstützten, haben wir viele Bäume, Bananenstauden und Sträucher geschenkt bekommen, die wir auf unserem Vereinsgrundstück liebevoll platziert haben. Da während der gesamten Bauarbeiten Regenzeit war, wurden von uns Aufzuchtbeete für Tomaten, Gurken, Mais, Sukuma Wiki, Spinat, Auberginen, Paprika, Wassermelonen und Papaya angelegt. Die Setzlinge sind in kurzer Zeit herangewachsen und wurden im gesamten Grundstück ausgesetzt. Nur ein Beispiel für Sie: Jeder Zaunpfosten, wir haben 81 Stück, hat jetzt einen eigenen Papaysetzling und Wassermelonen sind dazwischen gesetzt! Die geernteten Früchte und das Gemüse wird von unseren Arbeitern und unseren Wachmännern gepflegt und verzehrt. Taschenproduktion vor Ort in Kenia Durch eine großzügige Nähmaschinenspende konnten wir unsere Taschenproduktion in diesem Jahr wieder umsetzen und haben mit Schneiderinnen in Ukunda alle Produkte selbst nähen können. Die Produkte werden in diesem Jahr wieder auf verschiedenen Märkten verkauft, um die finanziellen Mittel für den nächsten Bauabschnitt zu erzielen. Helfen Sie mit. Die Textilprodkte sind bestens geeignet als kleines Mitbringsel "statt Blumen" und sie haben eine lange Lebensdauer! |
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| Dezember 2005 | Wir konnten dank einiger Spender endlich ein großes Stahltor anfertigen und befestigen lassen. Wir möchten uns noch einmal auf diesem Wege bei den Spendern bedanken. Außerdem wurden viele neue Taschenmodelle von unseren Schneiderinnen und Schneidern gefertigt. Hierzu finden Sie aktuelle Bilder im Basar. | |
| Januar bis April 2006 | Wir haben die ersten 10 Masthühnchen aus unserer "Zucht" verkaufen
können. Unsere Legehühner sind ab Mitte Mai "legebereit" und
produzieren dann pro Tag ein Ei. Vom Erlös der Eier wird dann wieder Kraftfutter
gekauft! Nachdem alle Preise für den beginnenden Hausbau eingeholt waren, starteten wir mit der Aushebung des Fundaments. Hier nur noch einmal die Ausmaße des Hauses: Das Haupthaus ist 12 x 12 m und der erste Schlaftrakt ist 10 auf 10 Meter. Die Drainage wurde mit Zementgemisch ca. 30 cm aufgefüllt, darauf folgte das Mauerwerk bis Bodenlevel. Die gesamte Bodenplatte, 244 m2, wurde eingeebnet und mit kleinerem Steingeröll ausgeglichen und festgestampft. Polyethylenfolie und Stahlmatten wurden verlegt. Der Installateur und die Elektriker haben die PVC Rohre verlegt. Nun wurde die 244 m2 große Bodenplatte ausgegossen. Wir haben hierfür 110 Sack Zement verwendet! Um 6 Uhr morgens waren alle auf dem Grundstück und start bereit. Die Bilder zeigen, was an diesem Tage geleistet wurde. 3 Nahrhafte Mahlzeiten wurden verspeist, welche von 2 Köchinnen zubereitet wurden, dazu gab es reichlich frische Milch und Bananen. Um 22 Uhr am Abend war die Bodenplatte gegossen und alle sehnten sich nach Schlaf! Am nächsten Tag waren alle wieder frisch, munter und gut gelaunt! Nun folgte Stein auf Stein und man konnte Stunde für Stunde miterleben, wie unser Kinderheim "MAKEMBA I" wuchs. (siehe Bildergalerie 2006) Die Fenstergrößen wurden festgelegt und mehr Steine für die Innenmauern wurden benötigt. Alle Lieferanten haben zeitgerecht geliefert, was nicht immer selbstverständlich ist. Von einigen bekamen wir sogar eine Ladung Sand und Mauersteine umsonst geliefert. Die Eck- und Stützpfeiler am Haus wurden mit speziellen schwarzem Mazeras gegossen, welcher ernorm belastbar ist. Zwischenzeitlich wurde mit der Aufzucht des Gemüses begonnen, da die Regenzeit nahte und wir die natürliche Bewässerung nutzen. Dünger ist hier sehr teuer und auch nicht ökologisch zu bekommen. Also haben wir einen LKW Hühnermist organisiert zum Grundstück gefahren und auf unserem ca. 1800m2 Gemüsefeld verteilt und eingearbeitet. Dieses Jahr pflanzen wir: Kürbisse, Paprika, Tomaten, Eisbergsalat, Salatgurken, Zucchini, Auberginen, Spinat, Mnchicha, Bohnen, Wassermelonen, Koriander und Mais natürlich. Die Mauerarbeiten gingen jetzt zügig voran und langsam konnte man ein Haus entstehen sehen. Die Fensterbalken wurden ebenfalls aus Mazeras - mit Stahlverstrebungen - gegossen, zur besseren Stabilität. Weitere vollendende Bauarbeiten sind aus finanzieller Lage her zur Zeit nicht möglich. Zwingend notwendig ist jetzt die Zwischendecke und das Dach. Denn die kommenden starken Regenfälle können dem Rohbau sehr schaden. |
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| bis März 2007 | Es ist nun einige Zeit verstrichen, doch wir wollten möglichst viele Neuigkeiten
zusammenfassen. Erst einmal ein Rückblick auf die vergangenen Märkte um die Adventszeit. Das letzte Jahr war wirklich ein großer Erfolg für unser Projekt. Wir haben durch unsere erweiterte Palette an MAKEMBA-Produkten eine Vielzahl von neuen Kunden gewinnen können und unsere bestehenden Kunden waren schon ganz gespannt auf die neuen Produkte aus Kenia. Darüberhinaus haben wir unsere Produkte im Weltladen in Heppenheim sowie in der Bücherei in Pfungstadt mit großem Erfolg platzieren können. Wir haben hier in Kenia seit letztem September auch eine Marktlücke entdeckt. Unsere Jambobags sind der große Renner an der Südküste von Kenia. Alle Supermärkte vertreiben unsere Taschen. Teilweise kommen wir mit der Nachproduktion gar nicht schnell genug voran. Seit letztem Jahr war unser Bauplan nun bis Anfang dieser Woche bei verschiedenen Ministerien zur Genehmigung. Und man glaube es kaum, wir haben nun die offizielle Erlaubnis mit der Aufstockung des Haupthauses. In der Zwischenzeit haben wir für die weiterführenden Baumaßnahmen eine Außentoilette und Dusche errichtet. Denn wenn es weitergeht mit dem Bau, sind viele Arbeiter auf dem Grundstück und nun stimmt auch die sanitäre Ausstattung für alle. Außerdem konnten wir viele Baumaterialien aus 2. Hand erwerben, was uns enorme Kosten erspart hat. Aber jetzt kommt das Allerbeste in diesem Newsletter, Herr Franz Schreier, Heppenheim, Leiter der Firma EBF, hat uns am 22.1.2007 eine Entkeimungssystem basierend auf Solarenergie per Luftfracht gesponsert. Wir haben diese nach 4-stündigen Gesprächen am Zoll und einigem Kleingeld auslösen können. Das Ganze wurde selbstverständlich in Bildern festgehalten und ist in Kürze im Internet unter: www.future-for-children.de dokumentiert. Die beiden ebenfalls mitgelieferten Solarpanelen mit je 80 Watt wurden auf unser Hochwassertankhaus ausgerichtet und liefern nicht nur für die Entkeimungsanlage, sondern auch für die Beleuchtung von Hühnerhäusern, Dusche, WC und Außenbeleuchtung ausreichend Licht. Wir haben an unseren Wassertank einen weiteren Auslass angeschlossen, so dass wir einen separaten Wasserhahn für sauberes, gefiltertes, gesundes Trink-wasser und einen für Nutzwasser haben. Das Ganze wurde von unserem lokalen Klempner angeschlossen und die Elektroverkabelung von mir. Wir haben bereits Wasserproben an ein Institut in Mombasa geliefert und sobald die Ergebnisse vorliegen, werden wir diese im Internet veröffentlichen. Ich möchte mich ganz, ganz herzlich bei Herrn Franz Schreier auch im Namen der ganzen Nachbarschaft in Kenia auf diesem Wege bedanken und wir hoffen, dass wir ihn bald in Kenia zur Begutachtung der Installation begrüßen können. Auch wurden für die bevorstehenden Märkte z.B. am 21.4.2007 in Bensheim und am 26. 05.2007 in Heppenheim - Fußgängerzone viele neue Produkte in aktuellen afrikanischen Designs hergestellt. Auch zwei neu entworfene Taschen wurden entwickelt. Neue Schmuckkreationen in den aktuellen Frühjahr-, Sommerfarben haben wir für Euch zusammengestellt und sind ab sofort bei FUTURE FOR CHILDREN e.V. direkt oder auf den bevorstehenden Märkten erhältlich. Hier in Kenia haben wir in den letzten Wochen viel vollbracht. Die Zwischendecke wurde eingezogen und das erste Stockwerk aufgesetzt. Leider reichen die finanziellen Mittel nicht aus, um das Dach fertigzustellen, da die Baumaterialien auch in Kenia sehr teuer geworden sind. Wir brauchen daher dringend weitere Unterstützung! |
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| März bis Dezember 2007 | Für die nächsten Basare wurden 3 neue Taschenmodelle entworfen. In Deutschland hatten wir viele erfolgreiche Märkte und auch eine Kooperation mit einer Grundschule in Weiterstadt wurde ins Leben gerufen. Auf dem Grundstück haben wir eine Kuh und ein Kälbchen, so dass auch die Milchversorgung gesichert ist. Das Projekt gedeiht trotz der politischen Unruhen weiter. Jedoch reichen uns weiterhin die finanziellen Mittel nicht aus, den Bau zum Abschluss zu bringen. Das derzeitige Transportfahrzeug ist durch die intensive Nutzung (Transport von Baumaterialen und Futtermitteln) zerschlissen. Wir brauchen dringend einen Pickup und bitten um Unterstützung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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| Januar / Februar 2008 | Nach den Wahlen im Dezember 2007 und der Bekanntgabe des Gewinners gab
es heftige Ausschreitungen und Gewalttaten in Kenia. Wahlmanipulation wurde
der wiedergewählten Regierung von Mwai Kibaki vorgeworfen. Die Verliererpartei
hat zu Streiks und Ausschreitungen aufgerufen. Viele Menschen flohen aus
Angst vor Gewaltübergriffen und sind bis heute noch in Zeltlagern untergebracht.
Plünderungen und Zerstörungen haben dem Land große Einschnitte - besonders
in der Tourismusbranche - eingebracht. Nachdem keine gütliche Einigung
zustande kam, wurde Kofi Anan zu Rate gezogen, und man gründete ein Einigungskomitee,
welches hervorbrachte, dass neben dem bisherigen Präsidenten ein Premierminister
installiert werden muss. Hierfür wird die Verfassung von Kenia geändert
werden und Zug um Zug wird all das umgesetzt, was das Komitee verabschiedet
hat. Mittlerweile ist das Alltagsleben wieder normal. Nur die Preise haben sich bei vielen Dingen des täglichen Lebens erhöht. Dank der aufgehobenen Sicherheitswarnungen der unterschiedlichen Botschaften, erholt sich auch langsam der Tourismus - natürlich längst noch nicht vollständig, aber zum September 2007 rechnen alle wieder mit den normalen Buchungszahlen. Die neue Frühjahrsware für die Stände in Deutschland wird hergestellt. Wir hoffen auf weitere Spenden - gerade jetzt werden sie nötiger gebraucht denn je. |
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| März 2008 | Baubeginn des Dachstuhles und Dachdeckung | |
| April 2008 | Das Dach ist fertig!!!! Jetzt folgt der Fensterbau. | |
| Mai - Dezember 2008 | Fenster und Türen sind gefertigt und eingesetzt. Alle Fenster sind mit Mosiktonetzen versehen. Ein benachbartes Grundstück wrude gepachtet zum Anbau von Futtermittel für die Kühe und ca. 400 Bäume wurden aufgeforstet. | |
| Januar - März 2009 | Der erste Stock im Haupthaus wurde mit Elektroverkabelung und Sanitäranlagen ausgestattet. Alle Zimmer im Obergeschoss werden verputzt und der Boden ist eingeebenet und versiegelt. Das Treppengeländer mit Brüstung wurde gefertigt und befestigt. | |
| April - Juli 2009 | Die Schlitze für die Elektroleitungen im Erdgeschoss werden geklopft. Die
Wände werden nach und nach verputzt und eingefärbt (in hellen Gelbtönen). Obst und Gemüse gedeiht prächtig. Brunnenwasser weiterhin von bester Qualität. Ende Juni ist es endlich soweit und unser dringend benötigter Pickup erreicht Mombasa und FUTURE FOR CHILDREN. |
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| Aug - Dez 2009 | Die Zimmer werden fertiggestellt. Die Wände werden in verschiedenen Farben
gestrichen und liebevoll mit Bordüren verziert. Die Böden werden mit Steinplatten
ausgelegt. Jedes Zimmer hat einen gemauerten Schrank mit Vorhang, 1 Regal,
1 Schreibtisch mit Stuhl und 2 Stockbetten für insgesamt 4 Kinder. Die Sanitäranlagen und Duschräume werden fertiggestellt, gestrichen, verziert und mit Duschvorhängen versehen. Die Flure werden terrafarben gestrichen und verziert. |
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| Jan - März 2010 | Die Klärgrube wird fertiggestellt. Aus dem Aushub werden die Steine (gemischt mit Zement) für die Küchen-Unterkonstruktion gefertigt. Der Stier erhält einen eigenen Unterstand mit neuem Futtertrog. | |
| April - Oktober 2010 | Die Außenküche mit traditioneller kenianischer Kochweise wird fertiggestellt. Das Haus wird innen komplett fertiggestellt. Kinderkleidung und Zubehör wird ergänzt. Alle Formalitäten, die in Kenia erforderlich sind, um als registriertes Waisenhaus zu eröffnen, werden erledigt - alle Auflagen sind erfüllt. Die ersten Mitarbeiter werden eingestellt und Ende Oktober ziehen die ersten Kinder ein! | |
| November - Januar 2011 | Im Waisenhaus sind die ersten Kinder eingezogen. Inzwischen ist es für
14 Kinder ein neues Zuhause geworden. Hausmütter, Köchin und Manager sind
eingestellt. Das erste gemeinsame Weihnachtsfest gefeiert. Im Januar hat die Schule für alle begonnen. |
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| Februar - Juni 2011 | Inzwischen leben 16 Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren im Waisenhaus.
Der Brand Anfang Juni hat Gott sei Dank "nur" materiellen Schaden
angerichtet. Die Kinder gehen einem geregelten Alltag nach und haben sich sehr gut in ihr neues Zuhause eingelebt. Zusätzlich zum normalen Schulbetrieb kommt regelmäßig eine Hauslehrerin zu Future, um den Kindern eine gute Lernbasis zu verschaffen. Für 3 Wochen sind im Juni/Juli zwei Abiturientinnen aus Heppenheim bei Future, die Maren und das Team bei der täglichen Arbeit unterstützen. |
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| Juni 2011 | Ein Feuer auf dem Nachbargrundstück greift auf FUTURE FOR CHILDREN über und zerstört die Entkeimungsanlage und Wassertankhaus. | |
| September 2011 | Dank der Spendengelder konnte eine neue Entkeimungsanlage in Kenia erworben
und installiert werden sowie das Wassertankhaus mit einem neuen Tank versehen
werden. Durch die anhaltende Dürre in Kenia kommt es zu großen Ernteausfällen und die Lebenshaltungskosten steigen weiter rapide an. Die Löhne dagegen stagnieren. |
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| Dezember 2011 | Es wurde ein großer Regenwassertank angelegt zum Auffangen des Regenwassers
und für die Bewässerung der Anpflanzungen. Das Makemba-Team hat sich umformiert. und gefestigt. Eine neue Administratorin ist seit Ende November eingestellt. Die Kinder haben Zeugnisse bekommen und sind nun in den wohlverdienten Weihnachtsferien. |
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